Meditationskrisen
gibt es. Im Grunde ist es für mich eine Krise, wenn ich es nicht schaffe, mir das Meditieren zu geben.
Es ist die beste Möglichkeit in jeder Situation des Lebens, Einkehr und Abstand zu finden. Je geübter wir im Meditieren sind, um so leichter wird es uns fallen, auch in Situationen, die Stress, Ängste, Ärger, Wut usw. in uns wachrufen, zu entspannen und diese Gefühle da sein lassen zu können.
Im letzten Monat hatte ich mir das stille Sitzen für meine tägliche Meditation vorgenommen. Was soll ich sagen, ich stand so neben mir bzw. fiel in so tiefe Seelenlöcher, dass ich das Gefühl hatte, da nie wieder herauszukommen. Ich habe es nicht geschafft, mich hinzusetzen und zu beobachten. Es kam der Moment, da ich das akzeptiert habe und das fühlte sich in mir gleich viel leichter an. Ich akzeptierte mich und das war gut.
Nun sitze ich wieder täglich und das stille Sitzen wird auch die Meditation des Monats Januar sein.
Ich wünsche allen eine gute Reise durch das Jahr 2014.
Montag, 6. Januar 2014
Meditationskurs Tag 10 17.12.2013
Die Dynamische Meditation
hat 5 Phasen und dauert eine Stunde. Es ist gut die Meditation am Morgen mit nüchternem Magen zu machen.
1. Phase Atmen 10 min.
Stell dich schulterbreit aber locker in den Gelenken hin. Atme tief und chaotisch in deinen Bauch durch die Nase ein und aus. Der Fokus liegt auf der Ausatmung (einatmen wird dein Körper von ganz allein).
Lade dich durch das Atmen mit viel Energie auf. Sie trägt dich durch die Meditation.
2. Phase Kartasis (Loslassen) 10 min.
In dieser Phase kannst du deinen Gefühlen Raum geben. Lass alles raus, Freude, Wut, Weinen, Schreien, Lachen, Lust, was auch auch immer. Wenn du gerade nichts spürst, nimm das wahr und bewege deinen Körper. Du kannst dir behilflich sein, in dem du eine Sprache sprichst, die es nicht gibt, rede in dieser Sprache, vielleicht kannst du auf diese Weise deine Gefühle mitteilen. Bleibe bei dir.
3. Phase Hu 10 min.
Spring mit dem Mantra Hu auf und ab, dabei sind die Arme gen Himmel gestreckt, Deine Füße berühren dabei komplett den Boden. Lass das Hu tief in den Bauch gehen, du kannst es beim Springen immer tiefer in deine Basis treiben. Wecke die Energie in Dir.
4. Phase Freeze 15 min.
Am Ende der 3. Phase kommt ein lautes Stop. Bleib, so wie du in diesem Moment bist, stehen. Beobachte was innen und was außen ist. Werde zum Beobachter.
5. Phase Tanz 15 min.
Feiere dich und das Leben. Tanze.
Osho sagt zu dieser Meditation, "Sei total." Ja, sei total, aber sei ebenso liebevoll mit dir.
hat 5 Phasen und dauert eine Stunde. Es ist gut die Meditation am Morgen mit nüchternem Magen zu machen.
1. Phase Atmen 10 min.
Stell dich schulterbreit aber locker in den Gelenken hin. Atme tief und chaotisch in deinen Bauch durch die Nase ein und aus. Der Fokus liegt auf der Ausatmung (einatmen wird dein Körper von ganz allein).
Lade dich durch das Atmen mit viel Energie auf. Sie trägt dich durch die Meditation.
2. Phase Kartasis (Loslassen) 10 min.
In dieser Phase kannst du deinen Gefühlen Raum geben. Lass alles raus, Freude, Wut, Weinen, Schreien, Lachen, Lust, was auch auch immer. Wenn du gerade nichts spürst, nimm das wahr und bewege deinen Körper. Du kannst dir behilflich sein, in dem du eine Sprache sprichst, die es nicht gibt, rede in dieser Sprache, vielleicht kannst du auf diese Weise deine Gefühle mitteilen. Bleibe bei dir.
3. Phase Hu 10 min.
Spring mit dem Mantra Hu auf und ab, dabei sind die Arme gen Himmel gestreckt, Deine Füße berühren dabei komplett den Boden. Lass das Hu tief in den Bauch gehen, du kannst es beim Springen immer tiefer in deine Basis treiben. Wecke die Energie in Dir.
4. Phase Freeze 15 min.
Am Ende der 3. Phase kommt ein lautes Stop. Bleib, so wie du in diesem Moment bist, stehen. Beobachte was innen und was außen ist. Werde zum Beobachter.
5. Phase Tanz 15 min.
Feiere dich und das Leben. Tanze.
Osho sagt zu dieser Meditation, "Sei total." Ja, sei total, aber sei ebenso liebevoll mit dir.
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